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    <title>Neues aus Cape Town</title>
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    <description>Ich verbringe mein Freiwilliges Soziales Jahr in Kapstadt und werde euch hier regelmäßig meine neusten Eindrücke und Geschichten erzählen.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>WM-Roadtrip</title>
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:16:30 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/6/21_WM-Roadtrip_files/DSC01790.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Media/DSC01790.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:312px; height:234px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Endlich ist es soweit, die lang ersehnte Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat angefangen, ein ganzes Land ist in gelb und grün gekleidet, überall auf den T-Shirts liest man BAFANA BAFANA, ständig ist man vom Tröten der Vuvuselas begleitet und die Waterfront ist überfüllt mit Fußballtouristen.&lt;br/&gt;Das erste Spiel haben wir auf der überfüllten Longstreet geschaut, 55 Minuten Anspannung und dann tobt ganz Kapstadt: Bafana Bafana schießt das erste Tor der WM. Alle liegen sich in den Armen und die Südafrikaner feiern, als wären sie schon Weltmeister. 24 Minuten später dagegen herrscht Stille, als die Mexikaner den Ausgleich schießen. Nach dem Spiel wird auf den Straßen dennoch gefeiert. &lt;br/&gt;Direkt nach dem Eröffnungsspiel ging dann auch für uns die WM los: Frankreich gegen Uruguay im Green Point Stadium 0:0 - Enttäuschend!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach dem Spiel hieß es dann packen und Roadtrip:&lt;br/&gt;1700 Kilometer bis Durban zu sechst in zwei Autos! Mit Pausen, in denen wir im Möbelgeschäft Fußball geschaut, auf einem Parkplatz Fußball gespielt oder mitten in der Innenstadt von Port Elisabeth Zähnegeputzt haben, waren wir nach ca. 24 Stunden endlich in Durban angekommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Durban waren wir dann bei der Eröffnung des Fanfestes, um uns dort schonmal auf das Deutschlandspiel vorzubereiten, das am Abend stattfinden sollte. Mit Deutschlandtrikots und Fahnen bestückt haben wir also schonmal im voraus ein paar Taschentücher an Australier verteilt und ein bisschen Stimmung für Deutschland gemacht. Nach dem herausragenden 4 zu 0 der Deutschen Mannschaft wurde dann im Stadion weiter gefeiert bis auch die letzten Australier das Stadion verlassen hatten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Den 2. Tag in Durban haben wir hauptsächlich damit verbrach auf dem Fanfest direkt am Strand in der Sonne zu liegen und Fußball zu schauen, nachts ging es dann wieder 1000 Kilometer zurück nach Port Elisabeth. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einer weiteren Nacht die wir mit Autofahren verbracht hatten, ging es in PE am Mittag gleich schon wieder ins Stadion: Portugal - Elfenbeinküste - schon wieder ein 0:0!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Mittwoch brauchten wir alle dann erstmal eine kleine Pause, da es sowieso geregnet hat, haben wir erst mal ausgeschlafen und dann den Tag im Backpackers verbracht. Abends war das zweite Spiel der Südafrikaner gegen Paraguay. Nachdem Bafana ihr zweites Spiel verloren hatten und damit eine große Chance verspielt haben das Achtelfinale in greifbare Nähe zu bringen, war die Stimmung bei den sonst so lustigen Südafrikanern etwas geknickt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Donnerstag war dann zur Abwechslung nicht Fußball sonder etwas anderes angesagt, und zwar der Addo Elefant Park. Nachdem wir bis zum frühen Abend Elefanten und noch ein paar andere Tiere gesehen hatten, ging es zurück ins Backpackers wo mittlerweile eine Gruppe Serben angekommen war, mit denen wir dann schonmal über das bevorstehende Spiel diskutieren konnten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Freitag war wieder Stadion angesagt, Deutschland gegen Serbien, mit einem Sieg konnten die Deutschen alles klar machen und ins Achtelfinale ziehen. Dementsprechend gespannt und voller Vorfreude feierten wir auf dem Weg zum Stadion schon, als hätten wir schon gewonnen. Nach dem Spiel und nachdem die erste Enttäuschung überwunden war, freuten wir uns trotzdem über das gute Spiel der Deutschen Mannschaft, was die serbischen Fans nicht so toll fanden, sie waren der Meinung wir müssen mit hängenden Köpfen nach Hause gehen, da wir das nicht taten sondern kräftig sangen führte es fast zu einer Auseinandersetzung mit ein paar Serben. Nach dem Spiel ging es aufs Fanfest in PE, in einem Cricket Stadion, wo wir die letzten Spiele des Tages noch schauten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Samstag hieß es dann wieder 700 Kilometer zurück nach Kapstadt und erst mal von dem doch anstrengenden und intensiven Trip erholen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Heute war dann wieder Arbeit angesagt, allerdings nur einen halben Tag, da wir um 13.30 Uhr schon wieder einen sehr wichtigen Termin hatten... natürlich im Stadion in Kapstadt. Nachdem alle Spiele in Kapstadt bis zu dem Zeitpunkt unentschieden ausgegangen sind (2 von 3 waren 0:0), die Portugiesen schon in PE nicht sehr überzeugt hatten und das Wetter obendrein auch noch schlecht war, gingen wir mit nicht zu hohen Erwartungen ins Stadion. &lt;br/&gt;Heute aber hieß es aber Torregen! Dementsprechend war der vorerst letzte Stadionbesuch dann doch noch ein großer Erfolg, da die Portugiesen die anfangs starken Nord-Koreaner mit 7:0 vom Platz schossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt heißt es erstmal wieder arbeiten und hoffen, dass Deutschland gegen Ghana siegt und damit die Vorrunde übersteht!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cheers&lt;br/&gt;Hubi</description>
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      <title>Die letzten 2 Monate im Überblick</title>
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      <pubDate>Tue, 4 May 2010 16:22:44 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/5/4__files/DSC02951.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Media/DSC02951.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:312px; height:416px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Seit meinem letzten Eintrag ist vieles passiert aber weniges hat sich geändert, nur die Jahreszeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mittlerweile wird es hier Winter, und obwohl die Temperaturen immer noch um die 20 Grad sind, ist es ungemütlich kalt. In den Osterferien habe ich Besuch von meiner Familie und meiner Freundin bekommen. Diese Gelegenheit haben wir genutzt um eine Tour von Johannesburg zum Krügerpark und dann durch Swaziland nach Durban zu machen. Es war ein sehr schöner Trip, und ich habe eine ganz andere Seite von Südafrika kennen gelernt, ich würde sagen eine mehr afrikanische Seite. Auch wenn mir schon immer klar war, dass Kapstadt sehr europäisch geprägt ist, hätte ich nicht gedacht, dass es so einen großen Unterschied zu zum Beispiel Durban gibt.</description>
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      <title>Mit Delphinen surfen</title>
      <link>http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/3/8_Mit_Delphinen_surfen.html</link>
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      <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 12:20:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/3/8_Mit_Delphinen_surfen_files/DSC02798.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Media/DSC02798.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:312px; height:215px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Letzte Woche Dienstag sind wir relativ spontan nach Knysna auf das Zwischenseminar für alle Weltwärts-Freiwilligen gefahren, um dort einige Leute von den Seminaren in Deutschland wieder zu sehen, und zu hören wie es in den anderen Projekten so zugeht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach 6 Stunden Autofahrt zu dritt in dem nicht klimatisierten CITI-Golf, sind wir in Knysna in der Lodge, in der auch das Seminar stattfand, angekommen.&lt;br/&gt;Knysna ist ein eher touristischer Ort, mit einem für Kapstädter Verhältnisse riesigen Strand, die Freiwilligen aus Durban dagegen waren wenig beeindruckt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das eigentliche Seminar hatte schon am Montag begonnen, also war am Mittwoch Kajak fahren angesagt. Unterwegs in den Booten haben wir ein paar Affen gesehen und sind auf Dünen geklettert, also alles in allem ein lustiger, wenn auch anstrengender Nachmittag.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Donnerstag war Vormittags arbeiten angesagt, danach sind wir zum Sandboarden (wie Snowboarden nur auf Sand) an der Strand gefahren.&lt;br/&gt;Freitag war auch schon wieder der letzte Seminartag, nachdem wir unsere „Honeymoon Suite“ aufgeräumt und uns verabschiedet hatten, sind wir mit zwei anderen Freiwilligen aus Durban nach „Jeffreys Bay“, dem Surferparadies gefahren. Auf dem weg dorthin haben wir noch einen kleinen Zwischenstop beim höchsten Bungeejump der Welt eingelegt um ein paar waghalsigen Leuten dabei zuzusehen wie sie sich 216m in die tiefe stürzen. &lt;br/&gt;In Jeffreys Bay haben wir kurz unsere Sachen in das Zimmer im „Surfpacker“ direkt am Strand geschmissen, und haben uns sofort in die Wellen gestürzt. &lt;br/&gt;Auch den Samstag haben wir mit surfen verbracht, aber natürlich erst nachdem wir einmal durch die zahlreichen Outlets geschaut haben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das surfen am Samstag war ein unglaubliches Erlebnis, was nicht unbedingt an der Wellen lag, sondern an der hunderten von Delphinen, die neben und unter uns getaucht, gesprungen und geschwommen sind. Wir waren mitten in einem Schwarm von Delphinen, die so nah waren, dass wir sie fast anfassen konnten, und bei jeder großen Welle sind die Delphine mit uns in der Welle gesurft, so wie auf dem Bild oben, das ich von einer Postkarte abfotografiert habe ;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach dem Surfen mussten wir uns auch schon wieder auf den Rückweg nach Cape Town machen. Einen kleinen Zwischenstopp haben wir noch bei „Elephant Sanctury“ gemacht, dort wollten wir eigentlich auf Elefanten reiten, waren aber leider 5 Minuten zu spät und konnten nicht mehr reiten, da die Elefanten schon in ihrem Schlafgehege waren. Da wir drei charmanten jungen Männer uns aber so gut mit der Chefin unterhalten haben, durften wir die Elefanten trotzdem noch füttern und haben noch einen Gutschein für den nächsten Besuch bekommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Kapstadt wieder angekommen hat uns erstmal fast der Hitzschlag getroffen, obwohl wir um 23 Uhr angekommen sind, war es noch unglaublich heiß. </description>
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      <title>Schwimmfest</title>
      <link>http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/2/19_Schwimmfest.html</link>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:00:58 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/2/19_Schwimmfest_files/DSC02532.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Media/DSC02532.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:312px; height:234px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Heute war bei uns an der Schule das Schwimmfest, diese Gelegenheit nutze ich, um seit langem mal wieder einen Eintrag zu schreiben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Schwimmfest ist eine große Veranstaltung an der Schule, bei der Schüler der Klassen 2 bis 10 gegeneinander in verschiedenen Disziplinen schwimmen.&lt;br/&gt;Natürlich extra für das Schwimmfest war heute der erste schöne Tag der Woche, also blauer Himmel und 30 Grad - ideale Bedingungen für alle Schwimmer. &lt;br/&gt;Wie immer, bei solchen Events wurden wir auch zum Helfen eingeplant, für uns hieß es Zeiten stoppen. &lt;br/&gt;Neben den den Disziplinen Kraul, Brust, Rücken und Delphin bei denen jeweils die Schnellsten eines Jahrganges gegeneinander schwammen gab es auch Staffeln, bei denen die Klassen gegeneinander in lustigen Kostümen antraten. Außerdem, um etwas Geld für das Schwimmbad zu sammeln, durften die Kinder aus der Grundschule auch noch Münzen aus dem Pool tauchen, die die Eltern zuvor in den Pool geschmissen haben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ansonsten geht es mir hier in Kapstadt immer noch sehr gut, mittlerweile bin ich wieder in die 1.Klasse „zurückgestuft“ worden und musste mich auf ein paar neue Kinder einstellen. Vor allem ein paar Chaoten, die keine Lust auf Unterricht haben, sondern lieber auf Wanderschaft durch das Schuhaus gehen, machen die Arbeit zu einer Herausforderung. Auch wenn die neuen Erstklässler etwas anstrengender als „meine Zweitklässler“ sind, finde ich die Abwechslung gut.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Außerdem ist gerade Herr von Dombois, ein ehemaliger Schulleiter, an der Schule um, mit Hilfe von Peik und mir, das Archiv auf Vordermann zu bringen. Neben dem Aussortieren alter Akten, gibt es für uns dort auch einige Interessante Bilder und Geschichten von Herrn von Dombois über die frühere Schule.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit letzter Woche haben wir jetzt Tickets für 4 verschiedene WM-Spiele sicher und zählen die Tage bis zur Weltmeisterschaft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Letzten Donnerstag durften wir nach der Arbeit noch ein paar schöne alte Cabrios, vom „12 Apostel“ Hotel, an der Küste entlang, wieder zurück in die Stadt fahren, um dort anschließend noch einige Oldtimer in die Garage zu bringen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nächste Woche kommt Bernhard „unser Chef aus Deutschland“ zu Besuch und wird sich ein Bild von unserem Arbeitsplatz machen und nach dem Rechten sehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cheers&lt;br/&gt;Hubi</description>
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      <title>Die Schulzeit beginnt wieder</title>
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      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:52:02 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Eintr%C3%A4ge/2010/1/19_Die_Schulzeit_beginnt_wieder_files/DSC02337.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hubi-capetown.com/Hubi-Capetown/Blog/Media/DSC02337.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:312px; height:234px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Erstmal ein frohes neues Jahr 2010!&lt;br/&gt;In diesem Jahr wird sich hier alles um die Fussball-WM 2010 drehen. Das Stadion ist schon einigermaßen fertig (am Samstag gehen wir zum Einweihungsspiel), auch die zahlreichen Baustellen die über die Stadt verstreut sind, verschwinden langsam aber sicher und an der Waterfront wurden alle WM-Bälle der letzten Jahre „etwas“ vergrößert aufgestellt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt sind die Ferien seid fast einer Woche vorbei und morgen kommen endlich auch die neuen Erstklässler. Peik und ich werden trotzdem für die nächsten Wochen noch in unserer alten Klasse bleiben und erst etwas später in die erste Klasse kommen. &lt;br/&gt;In der letzten Woche haben wir noch fleißig das Theaterstück „Oh wie schön ist Panama“, das die Kinder zur Einschulung morgen vorspielen werden, geübt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich freue mich schon darauf, mit einer neuen Lehrerin in eine neue Klasse zu kommen. Die Routine, die sich eingestellt hat, wird durchbrochen und es kommen ein paar neue Herausforderungen auf mich zu. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ansonsten ist es jetzt hier oft sehr heiß und wir verbringen unsere Nachmittage nach wie vor meist am Pool oder am Strand, aber das Meer ist im Moment mit 12-16°C meist zu kalt um wirklich baden zu gehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das wars erstmal mit dem ersten Artikel 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cheers</description>
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